Umwelt und Klima

Umweltschutz

Unsere Angebote:

  • Für Einsteiger: Sie planen erste Aktivitäten im Bereich Umwelt und Klima? Mit dem Einführungswebinar lernen Sie die Grundlagen des Klimamanagements kennen. Zusätzlich geben zahlreiche, online verfügbare Good Practices Anregungen für die Praxis.
  • Für Anwender: Sie wollen Ihre Aktivitäten ausbauen? Gemeinsam mit Partnern bietet das Netzwerk Einführungstrainings an: beispielsweise zur Erstellung eines Corporate Carbon Footprints (CCF) oder zum Umgang mit Klimaauswirkungen in der Lieferkette.
  • Peer Learning: Sie haben sich bereits strategische Klimaziele gesetzt? In der Lerngruppe tauschen sich Experten aus Unternehmen und Kooperationspartner über deren Umsetzung und neue Ansätze wie zum Beispiel Scope 3 aus. Darüber hinaus können Sie sich bei der Plattform Caring for Climate und beim CEO Water Mandate global engagieren.

Praxisbeispiele

  • Nachhaltiges Wassermanagement bei Bayer

    Nachhaltiges Wassermanagement bei Bayer

    Auf Basis der bestehenden Umweltmanagementsysteme hat Bayer ein Programm zur gezielten und fortlaufenden Verbesserung der wasserbezogenen Betriebsabläufe etabliert. Dabei geht es sowohl um den Schutz von Ressourcen als auch um deren effiziente Nutzung. Hierzu hat man 2013 anhand des WBCSD (World Business Council for Sustainable Development) Global Water Tool ein Screening aller umweltrelevanten Standorte in Bezug auf Wasserknappheit vorgenommen. Dabei wurde zum Beispiel überprüft, ob bereits wasserrelevante Strategien, Ziele und Initiativen sowie ein entsprechendes Risikomanagement vorliegen.

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  • MAN: Klimaschutz richtig managen und strategisch einbinden

    MAN: Klimaschutz richtig managen und strategisch einbinden

    Für ein effektives Klimamanagement sollten Unternehmen zunächst die wesentlichen Emissionsquellen entlang der gesamten Wertschöpfungskette identifizieren und messen. Das Carbon Accounting hilft ihnen dabei, die Treibhausgasemissionen systematisch zu erfassen, um eine Treibhausgasbilanz, bzw. einen Corporate Carbon Footprint zu erstellen. Dieser kann im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichtserstattung oder zum Emissionsmanagement genutzt werden. Unternehmen können sich als Leitfäden an den Empfehlungen des Greenhouse Gas Protocols orientieren.

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  • Kreislaufwirtschaft/Circular Economy: Das Beispiel Daimler

    Kreislaufwirtschaft/Circular Economy: Das Beispiel Daimler

    Ein gutes Beispiel für eine gelingende Kreislaufwirtschaft kann die Automobilindustrie liefern. Die hier eingesetzten Materialien werden in der Regel sachgemäß entsorgt und liefern ein hohes Recyclingpotenzial. Daimler macht am „Life Cycle Overview“ für die aktuellen PKW-Modelle seit 2009 deutlich, wie die Kreislaufwirtschaft bei der Produktion von Beginn an mitgedacht werden kann – mithilfe von Analysen zum gesamten Produktlebenszyklus.

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Die Umwelt-Prinzipien des UN Global Compact zielen darauf ab, globalen Herausforderung wie dem Klimawandel, Entwaldung, Wüstenbildung, Wassermangel sowie der Verschmutzung der Atmosphäre und dem Artensterben entgegen zu wirken. Immer mehr Unternehmen haben erkannt, dass sie mit entsprechenden Strategien und Maßnahmen auch eigene Risiken senken und neue Geschäftschancen erschließen können.

Die Prinzipien

1Prinzip 7
Unternehmen sollen im Umgang mit Umweltproblemen einen vorsorgenden Ansatz unterstützen,
2Prinzip 8
Initiativen ergreifen, um ein größeres Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt zu erzeugen und
3Prinzip 9
die Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien fördern.

Die Prinzipien sind aus der "Rio Erklärung über Umwelt und Entwicklung" abgeleitet, die 1992 auf dem UN-Erdgipfel in Johannesburg verabschiedet wurde.

Unterstützung durch das DGCN

Das DGCN unterstützt Unternehmen dabei, ihrer globalen und lokalen Verantwortung für die Umwelt gerecht zu werden und in einem übergreifenden Managementansatz zu verankern. Dabei stehen das Erreichen von Klimazielen und das Klimamanagement im Fokus, denn hier gibt es zahlreiche Stellschrauben für die Unternehmen:

  • Kosteneinsparungen durch höhere Energie- und Ressourceneffizienz
  • Zukunftsfähigkeit durch proaktiven Umgang mit Klimarisiken entlang der Wertschöpfungskette
  • Erschließung von Geschäftspotenzialen durch neue Produkte, Dienstleistungen oder Technologien
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