Korruptionsprävention

Unsere Angebote:

  • Für Einsteiger: Sie beginnen gerade erst, sich mit dem Thema Korruptionsprävention auseinanderzusetzen? Unser Leitfaden mit theoretischen Hintergründen und Erfahrungsberichten von Unternehmen bietet einen Einstieg und erste hilfreiche Ideen für die Umsetzung von Compliance in Ihrem Unternehmen.
  • Für Anwender: Sie wollen Ihre Aktivitäten ausbauen? Die regelmäßigen Webinare und regionale Korruptionspräventionstrainings vermitteln praxisorientierte Ansätze, um das Thema strategisch im Unternehmen zu verankern. Über die Allianz für Integrität haben Sie Zugang zu einer internationalen Plattform.
  • Für Experten: Compliance ist in Ihrem Unternehmen etabliert und Sie sind neugierig auf die Erfahrungen anderer Unternehmen? Dann tauschen Sie sich in unseren Arbeitsgruppen beispielsweise zum Thema Sponsoring oder in unserer Expertengruppe zu Korruptionsprävention in der Lieferkette über Good Practices und Prozesse aus.

Praxisbeispiel

Korruption existiert in unterschiedlichen Ausprägungen in fast allen Unternehmen, Branchen und Ländern. Erhöhte Geschäfts- und Transaktionskosten, ein verzerrter Wettbewerb und vermindertes Wirtschaftswachstum sind nur einige der Folgen. Durch Compliance, also Regeltreue, können Unternehmen aktiv gegen Betrug, Bestechung, Erpressung und andere Formen der Korruption vorgehen.

Das Prinzip

1Prinzip 10
Unternehmen sollen gegen alle Arten der Korruption eintreten, einschließlich Erpressung und Bestechung.

Das zehnte Prinzip wurde dem UN Global Compact im Jahr 2004 hinzugefügt und basiert auf der UN-Konvention gegen Korruption ("UN Convention Against Corruption" (UNCAC)). Es ist inzwischen fester Bestandteil der Arbeit des DGCN.

Unterstützung durch das DGCN

Im Themenbereich „Korruptionsprävention“ kooperiert das Netzwerk mit der Allianz für Integrität und Transparency International und setzt auf den international anerkannten Drei-Stufenansatz zur Korruptionsprävention. Dieser minimiert unternehmerische und gesamtwirtschaftliche Risiken mit internen, externen und kollektiven Maßnahmen.

Drei-Stufenansatz zur Korruptionsprävention

Dadurch können die Teilnehmer:

  • einen fairen Wettbewerb und damit wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen.
  • erhöhte Geschäfts- und Transaktionskosten verhindern.
  • unternehmerische Risiken senken und Geld- und Freiheitsstrafen, Entschädigungszahlungen, Ausschluss von Ausschreibungen, Kapitalmarktsanktionen und massive Reputationsschäden vermeiden.
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