Menschenrechtliches Gruppen-Risiko-Assessment im Bereich Elektromobilität

24.03.2017

Zwischen Mitte Juni 2016 und Anfang 2017 führten sieben Unternehmen und Zulieferer aus dem deutschen Automobilsektor unter dem Dach des Deutschen Global Compact Netzwerks (DGCN) ein menschenrechtliches Gruppen-Risiko-Assessment im Bereich Elektromobilität durch.

Der Fokus des Projekts lag dabei auf den Lieferketten für Magnete und Akkus für Elektrofahrzeuge – ein wichtiges Zukunftsthema für die Industrie. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) im Rahmen von vorbereitenden Maßnahmen auf den Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte finanziell unterstützt.

Einige Rohstoffe, die wichtige Bestandteile von Akkus und Magneten für Elektroautos darstellen, können im Abbau und in der Verarbeitung – je nach Fördergebiet, Abbauweise und verarbeitenden Unternehmen – menschenrechtliche Risiken bergen. Diese Risiken und potentiellen Auswirkungen wurden in Desk Recherchen und mithilfe von Interviews genauer untersucht und Hilfestellungen sowie mögliche nächste Schritte erarbeitet.

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